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Hornhaut an den Füßen loswerden

Wenn Hornhaut entsteht, ist das in erster Linie ein Schutzmechanismus des Körpers vor einer zu starken Belastung der Haut an den entsprechenden Stellen. Wenn Bereiche der Füße häufig besonderem Druck oder Reibung ausgesetzt sind, ist Hornhaut schließlich die Folge. Hat man trockene Haut, entsteht Hornhaut ebenfalls schneller. Zum Vorbeugen kann man die Füße regelmäßig eincremen und vor allem auch darauf achten, dass man gut passende, bequeme Schuhe trägt. Drücken die Schuhe nämlich ständig an denselben Stellen, ist es wahrscheinlicher, dass sich dort Hornhaut bildet.

Ähnlich verhält es sich, wenn man häufig Schuhe mit hohen Absätzen trägt. Das Körpergewicht liegt dabei in erster Linie auf den Fußballen und nicht mehr auf dem ganzen Fuß. Die Fußballen werden entsprechend stark belastet, kommt das häufiger vor, kann sich dort Hornhaut bilden. Häufiges langes Gehen und Stehen ist ebenso ein Faktor, der zur Bildung von Hornhaut beiträgt, ebenso Übergewicht, da die Füße auch in diesem Fall einfach mehr zu tragen haben.

Man kann also bereits einigen Entstehungsfaktoren entgegenwirken und so die Bildung von Hornhaut vermindern.

 

Hat sich aber bereits Hornhaut gebildet, möchte man diese gerade im Frühjahr und Sommer gerne wieder loswerden. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten, die bei Bädern, Peelings und Cremes anfangen und bis zur mechanischen Entfernung der Hornhaut reichen. Die gute Nachricht ist, dass es eine ganze Bandbreite von Hausmitteln gibt, die sich zur Hornhautentfernung eignen.

Eine gute Kombination stellen Bimsstein und ein vorheriges Aufweichen der entsprechenden Stellen dar. Im Wasser weicht die Haut auf, dies gilt auch für Hornhaut. Es kann schon reichen, nach einem Entspannungsbad die entsprechenden Stellen mit Bimsstein zu bearbeiten.

Man kann die Füße aber auch ganz gezielt auf die Entfernung der Hornhaut vorbereiten. Dazu eigenen sich zum Beispiel Bäder mit Apfelessig, Natron, Teebaumöl, Aloe-Vera oder auch Kamillen-Kompressen. Auch eine Zitrone hilft gegen Hornhaut.

 

Zitronen enthalten viel Säure. Man kann eine halbe Zitrone direkt auf die betroffene Stelle legen und ungefähr 30 Minuten wirken lassen. Wer keine Zitrone zur Hand hat, kann auch Zitronensaft auf ein Tuch träufeln und dieses verwenden.

Für die Kamillen-Kompressen wickelt man Kamillenblüten in ein Tuch, zum Beispiel aus Baumwolle, und übergießt das Päckchen mit ein paar Löffeln kochendem Wasser, bis es durchfeuchtet ist. Die Kompresse sollte ungefähr einen Esslöffel der Blüten enthalten. Wenn das Tuch weit genug abgekühlt ist, drückt man es auf die betroffene Stelle und lässt es ungefähr eine Viertelstunde wirken. Dadurch weicht die Hornhaut auf und man kann sie leicht mit Bimsstein abreiben. Wenn sich die Hornhaut nach der ersten Anwendung von Kamille noch nicht so gut abreiben lässt, wiederholt man den Ablauf ein paar Tage lang.

 

Bei Fußbädern hängt die Menge des Badezusatzes von der Menge des Wassers ab. Ob man hier eine kleine Wanne oder eine Schüssel verwendet oder die Füße in die Badewanne hält, bestimmt, wie viel Aloe-Vera, Essig oder Teebaumöl man zusätzlich ins Wasser geben sollte. Auch Meersalz ist ein Mittel, zu dem oft gegriffen wird. Gibt man Salz ins Wasser, sollte die Menge ungefähr ein Zehntel des Bades ausmachen.

Peelings kann man sich mit Meersalz oder auch mit Sand selbst zusammenmischen. Es gibt jedoch auch fertige Peelings im Handel, ebenso wie Spezialcremes, die auf die Reduktion oder Entfernung von Hornhaut ausgelegt sind.

 

Reibt man die Hornhaut mit Bimsstein oder auch einer Feile ab, sollte man vorsichtig vorgehen. Eine dünne Schicht ist als Schutz vor Belastungen sinnvoll, man sollte die Hornhaut also nicht restlos entfernen. Feilen oder Bimsstein eignen sich außerdem besser als Hornhauthobel. Mit Letzteren ist die Gefahr von Verletzungen deutlich größer, durch Kratzer und Risse können wiederum Keime eindringen.

Zu sehr aufweichen sollte man die Haut vor dem Entfernen nach Möglichkeit ebenfalls nicht, damit man die von Hornhaut betroffenen Stellen weiterhin von der umliegenden Haut unterscheiden kann. Der Rest der Haut ist lange nicht so widerstandsfähig, auch hier besteht Verletzungsgefahr.
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